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Hertha BSC bleibt in der Bundesliga, der Hamburger SV hat den Aufstieg wieder nicht geschafft. Die Hauptstädter schlugen den HSV im Relegations-Rückspiel mit 2:0 durch die Treffer von Kapitän Dedryck Boyata (4.) und Marvin Plattenhardt (63.). Damit muss der Hamburger SV mindestens ein fünftes Jahr in Folge in der Zweitklassigkeit verharren. Alle Highlights aus erster und zweiter Bundesliga findet ihr immer ab Montagmorgen 0 Uhr in der ARD-Mediathek und auf sportschau.de: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/index.html Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram: https://www.instagram.com/sportschau Checkt unsere Website aus: https://www.sportschau.de Unsere Sportschau-Themenwelt in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sport/ "Was die Jungs heute abgeliefert haben, war überragend!", sagte Berlins Sportchef Fredi Bobic bei Sat.1, "heute haben wir wirklich als Mannschaft agiert und kaum Fehler gemacht. Wir haben zusammen gearbeitet, gerackert, Leidenschaft war da drin." Hertha BSC profitierte von Beginn an von den Umstellungen und kam nach dem ersten Treffer durch Plattenhardt, Belfodil und Boateng zu weiteren Torraumaktionen. Hamburg indes erholte sich nur schwer vom Schock des Treffers der Gäste. Erst nach einer knappen halben Stunde kamen die Hausherren zur ersten Torchance, als Bakery Jatta nach einer kurzen Ecke von Sonny Kittel nur das Außennetz traf (26.). Aber Berlin kontrollierte die Partie und legte nach: Daniel Heuer Fernandes im Kasten der Hamburger musste gegen einen strammen Schuss von Lucas Tousart sein ganzes Können zeigen (32.), acht Minuten später schoss Tousart nach starker Vorarbeit von Ishak Belfodil über das Hamburger Tor. Im zweiten Spielabschnitt nahm die Partie weiter an Fahrt auf. Beide Teams erarbeiteten sich Torszenen. Etwas Glück hatte die "Alte Dame" aus Berlin, als Robert Glatzel einen zu kurz von HSV-Keeper Oliver Christensen abgewehrten Schuss von Moritz Heyer nur knapp verpasste. Die kalte Dusche für den HSV und seine Fans folgte in der 63. Minute. Nachdem das Berliner Schlitzohr zuvor schon einmal versucht hatte, Heuer Fernandes zu überwinden, schlenzte er diesmal einen Freistoß von der rechten Seite oben links ins lange Eck. In der Schlussphase warfen die Hamburger alles nach vorne. Doch trotz der Unterstützung der heimischen Fans und sechs Minuten Nachspielzeit leistete sich Berlin keine Patzer mehr und machte am Ende den Klassenerhalt perfekt. Einzig Tousart wurde kurz vor dem Schlusspfiff wegen einer Unsportlichkeit mit gelb-rot vom Platz geschickt #bundesliga
2022-05-23
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