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Eintracht Frankfurt feiert gegen den VfL Bochum den dritten Sieg in Folge. Die Mannschaft von Oliver Glasner lag zwar nach einem Tor von Sebastian Polter hinten, konnte aber durch sehr starke fünf Minuten erst durch ein Bochumer Eigentor ausgleichen, und dann durch Kamada in Führung gehen.Trotz hoher Intensität gab es nach der Frankfurter Führung keine weiteren Höhepunkte. Alle Highlights aus erster und zweiter Bundesliga findet ihr immer ab Montagmorgen 0 Uhr in der ARD-Mediathek und auf sportschau.de: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/index.html Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram: https://www.instagram.com/sportschau Checkt unsere Website aus: https://www.sportschau.de Unsere Sportschau-Themenwelt in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sport/ Sobald der Ball rollte, entwickelte sich sofort eine temporeiche Partie mit zwei mutigen Mannschaften. Daichi Kamada hatte die erste große Chance, verpasste mit dem Knie das Bochumer Tor nur knapp (2.). Auf der anderen Seite hatte Sebastian Polter, der den VfL im Hinspiel mit zwei Treffern zum 2:0-Sieg geschossen hatte, kurz zuvor schon den ersten Abschluss. In der 19. Minute feierte der Stürmer dann sein drittes Frankfurt-Erfolgserlebnis in dieser Saison. Nach einer Freistoßflanke von Kostantinos Stafylidis war Polter per Kopf zur Stelle und erzielte das 1:0 für Bochum. Insgesamt war es schon der achte Saisontreffer des 30-Jährigen, der damit ein Garant für die erfolgreiche Spielzeit des Aufsteigers ist. Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es aber dann doch das Bochumer Eigentor. Nach einem Schussversuch von Jesper Lindström ging der Ball vom Fuß von VfL-Verteidiger Erhan Masovic ins Netz zum Frankfurter Ausgleich (47.). Kurz darauf lag der Ball schon wieder im Bochumer Tor. Wieder versuchte es Lindström nach einer Hereingabe von Ansgar Knauff, wieder lenkte der Fuß einen anderen Spielers den Ball über die Linie - Kamada war der Glückliche, der problemlos für Frankfurt das 2:1 erzielte (52.). In der Folge entwickelte sich ein Kampfspiel, spielerisch gab es kaum noch Höhepunkte, beide Teams arbeiteten sich in Zweikämpfen am Boden und in der Luft gegenseitig ab. Wobei Frankfurt versuchte, sich fußballerisch durchzusetzen, Bochum setzte auf Robustheit. Startaufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Hinteregger, Ndicka - Jakic, Sow, Knauff, Kostic, Lindström, Kamada - Borré Trainer: Oliver Glasner VfL Bochum: Riemann - Bockhorn, Masovic, Bella Kotchap, Stafylidis - Losilla, Rexhbecaj, Osterhage, Asano, Holtmann - Polter Trainer: Thomas Reis Schiedsrichter: Marco Fritz #bundesliga
2022-03-13
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